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München im Original erleben

Sightseeing mit "Munich Greeter"

München im Original erleben heißt die bayerische Landeshauptstadt bei einem Spaziergang mit Einheimischen kennen zu lernen. Ein Bewohner, der seine Stadt wie seine Westentasche kennt, nimmt euch mit durch die Straßen der Metropole.

Typische Postkartenmotive sind nicht zu erwarten. Frauenkirche, Odeonsplatz oder die Bayerische Staatsoper gibt es nicht zu entdecken. Warum auch, ist ja nichts Besonderes. Stattdessen erkundet Ihr Plätze und Ecken, an denen der Münchner wirklich lebt. Ecken mit eigenwilligem, authentischem Charakter.

Wie lernst du einen Greeter kennen?

Einen Munich Greeter zu treffen ist eigentlich ganz einfach. Allerdings sollten in der Regel bis zu sechs Wochen für die Suche eingeplant werden. Auf munich-greeter.de hat jeder Besucher die Möglichkeit ein Online-Formular auszufüllen. Die Interessen wie Geschichte, Kultur oder Shopping können dort vorab angegeben werden. Die Interessen wie Geschichte, Kultur oder Shopping können dort vorab angegeben werden.

Orte, die nur ein Greeter kennt

Es gibt in München Plätze, die Touristen nicht vermuten mögen. Wir stellen euch drei besondere Locations vor.

Surfen am Eisbach

Der Eisbach fließt durch den Englischen Garten. So weit nichts Neues. Die Eisbachwelle an der Prinzregentenstraße macht den unscheinbaren Fluss zum angesagten Surfer Hotspot Münchens - auch weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Die Welle lockt mittlerweile schon Surfer aus dem Ausland in die Hauptstadt. Seit 2010 ist das Surfen an dieser Stelle offiziell auch von Seiten der Stadt erlaubt. Als weltweit größte Surfermetropole ohne Meer hat sie sich in der Szene etabliert.

Ein Absacker im Johannis Café

Haidhausen ist bei Münchnern beliebt. Mit dem Gasteig, der Musikhochschule und der Philharmoniker gilt es als eines der kulturellen Zentren Münchens.

Da passt so eine Kneipe wie das Johannis Café auf den ersten Blick gar nicht hinein. Aber eben nur auf den ersten Blick. Das Café zieht jeden in seinen Bann: Haidhausener Urgesteine, Studenten, junge Kreative oder geschniegelte Geschäftsmänner.

Die Mischung inspiriert, sie macht das Café zu dem, was es ist, ein Pool aus allen Gesellschaftsschichten. Die Kneipe gibt es seit 1925. Die Inneneinrichtung hat sich seit den 50er Jahren nicht mehr verändert. Eine der Wände ist mit einer kitschigen Fototapete überzogen, die uns mit einer typisch bayrischen Gebirgslandschaft "bestraft".

Graffiti in der Münchner Bronx

Münchner Bronx: Klingt ein wenig überzeichnet, aber wirkt. "überzeichnen" trifft's dafür umso besser. Was die wenigsten wissen, München war in den 80er Jahren die Hochburg der bundesweiten Graffiti-Szene. Hier fing alles an.

Stadtbekanntes Areal ist der Viehhof. Eine etwa 1200 qm große Wand bietet Graffiti-Künstlern genügend Platz, die eigenen Sprayer-Qualitäten zu verbessern. Der Viehhof an der Tumblinger Straße/ Ruppertstraße zeigt eine völlige gegensätzliche Seite zum sonst so "sauberen" Image der Stadt.

Schwimmen Verboten
Munich surfing Graffiti

Ein Artikel von Christoph Wunderlich, Wahl-Münchner mit Vorliebe zu gesellschaftskritischen Beiträgen und authentischen Reiseberichten!

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Mitläufer erwünscht!
Denselben Weg, den wir für Euch im Video gelaufen sind, seht Ihr hier in Google Maps.


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