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Never beaten on price

Verrückte Fakten aus der afrikanischen Tierwelt & How to Safari in Afrika

Schon bereit für den nächsten Afrika Trip? In unserer Soul of Africa Themenreihe stellen wir Euch dieses Mal Wildlife Fakten vor, mit denen Ihr auf der nächsten Reise brillieren könnt. Werdet mit ein bisschen unnützem Wissen zum Safari-Experten und beeindruckt Eure Mitreisenden oder verblüfft Euren Tourguide. Viel Spaß beim Lesen!


I. König der Löwen

Simba oder Rafiki. Wusstet Ihr, dass viele der Namen aus König der Löwen eigentlich Wörter in Swahili sind? Simba heißt zum Beispiel Löwe (sehr kreativ) und Rafiki bedeutet Freund. Swahili ist neben Arabisch die meistgesprochene Sprache in Afrika.


Löwen die schmusen

II. Big 5

Die Big 5 sind die fünf Tiere, die jeder Tourist in Afrika sehen möchte. Dazu gehören Löwe, Nashorn, Elefant, Leopard und Büffel. Jeder der einmal eine geführte Safari begleitet hat, weiß das. Aber wusstet Ihr auch, dass die Big Five eigentlich von Großwildjägern definiert wurden und die gefährlichsten und am schwierigsten zu jagenden Tiere darstellen? Interessanterweise ist aber keines dieser Tiere das gefährlichste Afrikas. Das gefährlichste Tier Afrikas (die Malariamücke mal ausgeschlossen) ist das Nilpferd.


Elefant am Wasser

III. Nächster Verwandter

Es gibt viele Tiere in Afrika, bei denen man vermutlich nie auf den nächsten Verwandten kommen würde. Wusstet Ihr zum Beispiel das Krokodile am nächsten mit Vögeln verwandt sind? Was aber noch verrückter ist, ist dass der Klippschliefer ein Verwandter des Elefanten und der Seekühe ist. Eines der markantesten Merkmale dieses kleinen Nagers sind seine Zähne im Oberkiefer. Diese wachsen ein Leben Lang nach — ganz wie bei seinen Verwandten.


Krokodil im Wasser

IV. Giraffen

Giraffen sind die Riesen der Savanne und mit bis zu 6 Metern sind sie die größten an Land lebenden Säugetiere. Ihre Zungen sind blau-grau und bis zu 50 cm lang, so dass sie sich mit der Zunge sogar die Augen reiben können. Seit kurzem stehen Giraffen auf der roten Liste der gefährdeten Tiere. Dies geht auf die neueste Artenanalyse zurück, die herausgefunden hat, dass Giraffen eigentlich vier verschiedene Unterarten haben und nicht wie bei alten Forschungen angenommen, alle zur gleichen Art gehören. Giraffen werden jetzt vier Unterarten zugeordnet: der Südgiraffe (Giraffa giraffa), der Massaigiraffe (G. tippelskirchi), der Netzgiraffe (G. reticualata) und der Nordgiraffe (G. camelopardalis).


Safari in Afrika

V. Zebras

Wusstet ihr, dass jedes Zebra eine andere Musterung hat? Wie der Fingerabdruck eines Menschen variieren die Streifen eines Zebras. Es ist daher durchaus möglich ein Zebra von einem anderen Zebra zu unterscheiden. Trotz der nahen Verwandtschaft mit Pferden und Ponys ist es nicht möglich ein Zebra soweit zu zähmen, dass es sich reiten lässt. Von Natur aus sind Zebras angriffslustig und freiheitsliebend, was einen Beritt hoffnungslos unmöglich macht.


Safari mit Zebras

VI. Löwen

Wusstet Ihr, dass Löwen kuscheln um Freundschaften aufrecht zu erhalten? Zudem gibt es immer wieder Nachrichten von Löwinnen, die verwaiste Gazellen und Zebras in ihre Obhut nehmen. Der letzte bekannte Fall wurde in einem Nationalpark in Uganda gemeldet, bei dem eine Löwin eine Gazelle adoptierte.


Löwen

VII. Augen im Dunkeln

Wer schon einmal in der Nacht auf Safari war und oder mit einer Taschenlampe bzw. einem Scheinwerfer ein Tier angeleuchtet hat, kennt dieses Phänomen. Das Licht wird von den Tieraugen in verschiedenen Farben reflektiert. Selbst kleine Steppenbewohner können so erkannt werden. Aber wusstet Ihr, dass verschiedene Tierarten verschiedene Farben haben? Die dafür zuständige Schicht im Auge wird Tapetum lucidum genannt und befindet sich hinter der Netzhaut der Tiere. Eine weiße oder gelbe Reflexion wird häufig bei Gazellen und anderen Huftieren gesehen, wobei eine grüne Reflexion auf Raubtiere hinweist. Blaue Reflexionen sind ein Hinweis auf Pferde und Zebras. Viele Vögel sowie Krokodile haben eine rote Reflexion, das gilt aber auch für Bush Babies.


Augen

How to Safari: Was es auf einer Tour durch die Wildnis zu beachten gibt!

Nachfolgend einige Tipps und Hinweise für den perfekten Safari Trip.

Ihr wart schon mal auf Safari und findet wir haben etwas wichtiges vergessen? Dann teilt Eure Meinung oder Euer Erlebnis unbedingt mit uns in der Kommentarfunktion! Blogger könnte auch unsere Bloggerparade (siehe weiter unten) zu dem Thema interessieren.


I. Fotos und Videos auf Safari

Ein Safari-Abenteuer will natürlich jeder verewigen und je spektakulärer das Bild desto besser! Vergesst aber nicht, dass ein National Park nicht Disneyland ist und wilde Tiere nun mal wild sind. Zudem muss man bedenken, dass es sich bei National Parks um Reservate handelt, in denen die Flora und Fauna mit Respekt zu behandeln ist.

II. Haltet Abstand!

Es gelten Regeln, die jeder zu seiner eigenen Sicherheit und in Bezug auf den Artenschutz befolgen sollte.


  • Das Aussteigen aus den Fahrzeugen sollte strikt unterlassen werden. Es sei denn es wird konkret erlaubt (z.B. bei Aussichtspunkten oder auf Picknicken).

  • Viele Touristen unterschätzen wilde Tiere. Besonders jene, die auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Bestes Beispiel: Affen! Sie mögen nett anzuschauen sein, aber glaubt mir, keiner will so einen Gefährten im Autoinneren haben! Es gilt daher, immer Türen und Fenster schließen — die Tiere sind meist schneller als Ihr denkt!

  • Zudem sollte ein Abstand zu den Tieren gehalten werden, um sie nicht unnötig zu stressen oder gar zu provozieren. Besonders bei Elefanten wird das oft nicht eingehalten. Die Beweise dafür hängen meist in Form von Bildern von Autos mit Totalschaden am Gate-Eingang der Reservate. Solltet Ihr daher einen Elefanten sehen, der die Ohren aufstellt oder mit ihnen wild um sich schlägt, macht Euch besser aus dem Staub. Besonders jugendliche Elefantenbullen und Mütter mit frischen Kälbern gelten als angriffslustig.

III. Umgang mit Drohnen

Klar, Luftaufnahmen sind spektakulär und Drohnen mittlerweile für jedermann zu haben. Aber denkt dran: Ihr seid nicht von National Geographics und selbst wenn Ihr überragende Drohnen-Piloten seid, irritiert Ihr damit die Tiere. In vielen National Parks im südlichen Afrika sowie in Ostafrika sind Drohnen daher von den Parkverwaltungen verboten worden.


Vogelstrauss

Bloggerparade: Was ist Dein ultimativer Safari-Tipp?

An dieser Stelle würden wir uns gerne mit anderen Bloggern zusammentun und fragen: Was ist Euer ultimativer Safari-Tipp? Eure Antworten würden wir gerne in einem extra Beitrag veröffentlichen.

Bloggerparade: Teilnahmebedingungen

1. Schreibt bis Mitte März (31.3.2017) einfach einen Beitrag zum Thema "Auf Safari — Dos & Don'ts".
2. Setzt in Eurem Beitrag eine Verlinkung auf unseren Blogparaden-Aufruf = diesen Beitrag hier ;-).
3. Kommentiert unterhalb dieses Beitrags und setzt eine Verlinkung zu Eurem Beitrag.

Bloggerparade: Was habt Ihr davon?

1. Wir sammeln Eure Beiträge und stellen Sie in Auszügen auf unserem Blog vor.
2. Natürlich verlinken wir auch Euren Blogbeitrag.

Wir freuen uns über viele schöne Beiträge!


wilder Elefant
Ein Artikel von Lisa Wiechert. Social Media begeistert und großer Fan von elektronischer Musik.
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