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Der Holiday Extras-Blog bei TRAVELBOOK BlogStars


Ob leises Rauschen oder krachende Wellen — Holiday Extras Mitarbeiter packen aus und berichten von Traumstränden weltweit. Meerweh garantiert!


Theresa

Theresas Strandempfehlungen

Theresa arbeitet als Marketing-Koordinator & Projektmanager bei uns.

Klong Prao Beach

Klong Prao Beach

Theresa schickt uns nach Thailand und bringt uns mit ihrem Lieblingsstrand zum Träumen. Kilometerlanger, feinster Sandstrand und zahllose prächtige Palmen. Türkises Wasser, das bis auf den Grund des Meeres blicken lässt und traumhaft schöne Sonnenuntergänge. Der Klong Prao Beach auf der thailändischen Insel KohChang bedient alle Traumstrand-Klischees.

Zwei Lagunen teilen den rund dreieinhalb Kilometer langen Strand in drei Abschnitte. Vor allem der mittlere Abschnitt ist ruhig gelegen. Er beherbergt weniger Hotels und Restaurants als der nördliche oder der unter Pauschalreisenden beliebte südliche Abschnitt des Strandes.


Essen

Wo Essen gehen?

Neben zahlreichen Strandbars und Restaurants ist das Blue Lagoon ein guter Tipp, um lecker und in schöner Atmosphäre zu schlemmen. Nehmt an einem der Kochkurse teil und lernt traditionelles, thailändisches Essen selbst zuzubereiten.


Übernachten

Wo übernachten?

Der Strand bietet Unterkünfte für jeden Geschmack und Geldbeutel — Von Luxus-Resorts bis zu einfachen Backpacker-Bungalows. Hier sind unsere Empfehlungen für Euch:

  • Santhiya Tree Koh Chang Resort
  • The Dewa Koh Chang
  • Blue Lagoon Bungalows
  • Lin Bungalows


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Um zum Strand zu gelangen, nehmt Ihr Euch in Koh Chang am besten einen Roller, denn wenn Ihr nicht gerade an den nördlichen Strandabschnitt wollt, sind es schon gute zwei Kilometer bis ans Meer. Im Norden verläuft die Ringstraße dagegen nur knapp 150 Meter parallel zum Strand.



Nungwi Beach

Nungwi Beach

Unsere Reise geht weiter nach Sansibar. Die Insel im Indischen Ozean, vor der Küste Tansanias, hält den nächsten Bilderbuch-Strand bereit. Der Nungwi Beach ist das Paradies auf Erden. Weißer Sand, kristallklares Wasser und kunterbunte Fische – unwirklich schön!

Der Strand liegt direkt am Nungwi Village und zieht sich über mehrere Buchten entlang des Nordkaps von Sansibar. Durch die Kaplage erhält der Nungwi Beach einen weiteren Pluspunkt: Glutrote Sonnenuntergänge am Meer.


Essen

Wo Essen gehen?

Im Westen findet Ihr die Kajibange Bar, eine gemütliche Strandbar mit Backpacker-Flair. Lasst Euch tagsüber frische Kokosnüsse in einer der Hängematten schmecken. Abends gibt es hausgemachte Guacamole, gegrillte Calamari und kühles Bier. Wer es etwas exklusiver möchte, der besucht das Baraka Beach Restaurant. Die Fänge des Tages liegen dort aufgereiht vor Euch. Der schönste Fisch wird Euch bei Kerzenschein direkt am Strand serviert.


Übernachten

Wo übernachten?

Ob Resort mit eigenem Pool oder Stelzenbungalows direkt am Strand – egal, wie Ihr Euch Eure perfekte Unterkunft vorstellt, in Nungwi werdet Ihr auf jeden Fall fündig. Hier sind unsere Tipps für Euch:

  • Kajibange Guest House
  • The Z Hotel Zanzibar
  • DoubleTree by Hilton


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Sofern Euer Hotel nicht sowieso direkt am Nungwi Beach liegt, folgt Ihr einfach der Nungwi Road ins Village. Haltet Euch Richtung Norden. Der Strand zieht sich über das gesamte Kap, so könnt Ihr ihn eigentlich nicht verfehlen. Schon durch das dichte Grün der Palmen hindurch leuchtet Euch der strahlend weiße Strand und das türkis schimmernde Wasser entgegen.




Hayley

Hayleys Strandempfehlung

Hayley ist European Online Advertiser bei Holiday Extras.

Hythe Beach

Hythe Beach

Auf unserer Suche nach dem ultimativen Traumstrand geht es ab auf die nächste Insel. Hayley schickt uns an Englands Südküste, denn nur knapp zwei Autostunden südöstlich von London liegt der Hythe Beach. Die meisten Holiday Extras Mitarbeiter kennen diesen Strand ganz genau. Unser britisches Mutterunternehmen liegt nur wenige Kilometer weiter entfernt im Inland. Und Hayley ist sogar ein waschechtes Hythe-Kind – born and bred.

Eine etwas andere Art von Traumstrand. Keine Palmen und auch kein weißer Sand, dafür unglaublich viel Ruhe. Setzt Euch an den Kiesstrand, lauscht dem Rauschen des Meeres und schaut den Kite-Surfern dabei zu, wie sie durch die Luft wirbeln. Oder Ihr macht einen nostalgischen Spaziergang vorbei an bunten Vintage-Strandhütten und alten Fischerbooten.


Essen

Wo Essen gehen?

Kräftigt Euch für Euren langen Strandspaziergang am Anfang der Marine Parade, im Hythe Bay Seafood Restaurant. Hier könnt Ihr fangfrischen Fisch, Meeresfrüchte und natürlich die obligatorischen Fish and Chips genießen. Weiter östlich findet Ihr Sue's Snacks, wo Ihr mit Burgern, Sandwiches und leckerem Tee verwöhnt werdet. Hayleys Lieblingsrestaurant ist übrigens das The White Hart.


Übernachten

Wo übernachten?

Am Hythe Beach ist die Strandpromenade zum Glück noch nicht mit Hotelketten zugestellt. Dennoch lassen sich vielfältige Unterkünfte mit atemberaubenden Ausblick aufs Meer finden. Ob ein schnuckeliges Bed & Breakfast für die ganze Familie oder ein exklusives Hotel mit Spa und eigenem Golfplatz, hier sind unsere Tipps:

  • The Beach
  • Hythe Imperial


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Im Zentrum von Hythe findet Ihr unzählige Parkplätze nur unweit vom Strand. Wir empfehlen Euch den Mount Street Parkplatz zu nehmen und anschließend der Stade Street zum Strand zu folgen. Einmal über den Royal Military Canal und Ihr gelangt innerhalb von acht Gehminuten zum Hythe Beach.




Frank

Franks Strandempfehlungen

Frank ist bei uns Head of Product Management.

Reynisfjara Beach

Friedlich und rau, farbenfroh und trist, nie endende Tage und bezaubernde Nächte – Island, ein Land voller Gegensätze. Frank schickt uns auf die Insel aus Feuer und Eis. Auf den ersten Blick oft unscheinbar, auf den zweiten zum Verlieben schön. Island ist bekannt für seine Naturspektakel und landschaftliche Vielfalt.

An der südlichsten Spitze Islands liegt der Lavastrand Reynisfjara. Pechschwarzer Sand, ein raues Meer und bedrohlich aussehende Felsnadeln, die aus dem Wasser ragen. An den Balastsäulen seht Ihr im Sommer Papageientaucher brüten und im Winter werdet Ihr von spektakulären Sonnenuntergängen hinter dem Meer verzaubert.


Essen

Wo Essen gehen?

Am besten macht Ihr einen etwas größeren Bogen um das von Touristen überlaufene Black Beach Restaurant und geht im Dorf Vík í Mýrdal im Sudur Vík essen. Die rustikale Einrichtung sowie die familiäre Atmosphäre überzeugen. Wenn es für Euch schnell und unkompliziert gehen soll, holt ihr Euch einen üppigen Burger im Strondin Bistro.


Übernachten

Wo übernachten?

Familiäres Gästezimmer bei liebevollen Hosts, luxuriöses Hotelzimmer mit verglasten Fronten in modernem Chic oder doch lieber die eigene rustikale Hütte mit Veranda für die ganze Familie? Egal, wie Ihr Euch entscheidet, die Aussicht ist in dieser Umgebung immer atemberaubend schön. Hier sind unsere Hoteltipps für Euch:

  • Icelandair Hotels
  • Hotel Edda
  • Guesthouse Carina


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Auf der Ringstraße, die einmal um die ganze Insel führt, haltet Ihr Euch in Richtung Süden nach Vík í Mýrdal. Von Osten aus kommend fahrt Ihr durch das Dorf und biegt nach etwa fünf Kilometern links in die Reynishverfisvegur ein. Unschwer zu verfehlen, denn weit und breit gibt es keine andere Abzweigung. Dieser Straße folgt Ihr bis zum Parkplatz. Von dort aus sind es nur noch wenige Meter bis zum Strand.



Playa de Bolonia

Playa de Bolonia

Frank schickt uns auf der Suche nach den schönsten Stränden weltweit von Island weiter nach Spanien; genauer gesagt an die andalusische Atlantikküste. Hier erwartet Euch ein vier kilometerlanger, von Pinien umgebener, geschützter und naturbelassener Sandstrand, der Playa de Bolonia. Auf Eurem Strandspaziergang kann es durchaus passieren, dass Ihr ein paar Kühen über den Weg lauft, die sich die Sonne auf den Rücken scheinen lassen.

“Paque del Estrecho”, eine 30 Meter hohe Wanderdüne aus Saharasand, solltet Ihr bei Eurem Besuch auf jeden Fall besteigen und die zauberhafte Aussicht auf Euch wirken lassen. Wind- und Kitesurfer kommen vor allem am östlichen Ende des Strandes auf ihre Kosten. Taucher und begeisterte Schnorchler sollten sich die Ruinen der römischen Siedlung, welche erst vor kurzem im Wasser entdeckt wurden, nicht entgehen lassen.


Essen

Wo Essen gehen?

Am Strand findet Ihr einige Chiringuitos und Restaurants, wie zum Beispiel das Casa Rios, wo Ihr den frischesten Fisch der Region aufgetischt bekommt. Besonders zu empfehlen ist das Tuna-Tataki in der Strandbar "La Cabaña" – der Thunfisch wird in der Meeresstraße vor Gibraltar frisch gefangen. Außer der üblichen andalusischen Tapas findet Ihr am Playa de Bolonia sogar brasilianische Spezialitäten. Das Chiringuito, am östlichen Ende des Strandes, wird von einer brasilianischen Familie betrieben.


Übernachten

Wo übernachten?

Dank des Naturschutzgebiets am Playa de Bolonia, lassen sich nur wenige Hotels in unmittelbarer Strandnähe finden. Es folgen zwei Hotel-Geheimtipps für Euch, die mit Meeresblick und traditionellem andalusischem Flair zum Verweilen und Entspannen nach einem langen Strandtag einladen:

  • Hostal Los Jerezanos
  • Hostal La Hormiga Voladora


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Der Strand liegt direkt am Dorf Bolonia. Lasst Euch von der schlecht beschilderten Straße, die durch das Naturschutzgebiet runter zum Strand führt, nicht irritieren. Folgt der kleinen, sich hinab windenden Straße und haltet Ausschau nach einer großen Sanddüne am westlichen Abschnitt des Strandes. Sobald Ihr Bolonia erreicht, seht Ihr links einige Parkplätze. Jetzt heißt es nur noch: Auto abstellen, Blick in Richtung Meer und Dünen und dem Ruf der Wellen folgen.




Christoph

Christophs Strandempfehlung

Christoph ist bei Holiday Extras Head of Marketing & Online Sales.

Oxwich Bay Beach

Oxwich Bay Beach

Dass Großbritannien mehr zu bieten hat, als nur guten Tee und leckere Scones, haben wir Euch in diesem Beitrag ja schon bewiesen. Doch das Königreich schafft es sogar noch ein zweites Mal in unsere Traumstrand-Empfehlungen.

Im Süden von Wales, auf der Gower-Halbinsel, liegt der Oxwich Bay Beach. Klares Wasser, kilometerlanger Sandstrand, Klippen, Sanddünen, Sumpfland und dichter Wald – so lässt sich die Bucht bei Oxwich wohl am besten beschreiben. Startet Euren Strandspaziergang am Oxwich Bay Hotel und überzeugt Euch selbst von der naturbelassenen Schönheit dieses Strandes.


Essen

Wo Essen gehen?

Zugegebenermaßen steppt in Oxwich nicht gerade der Bär und es gibt nur wenige Restaurants. Aber was sich finden lässt, ist in jeder Hinsicht sehr geschmackvoll. Direkt am Strand liegt das Beach House Restaurant. Rustikal mit modernem Charm und einer wundervollen Aussicht aufs Meer. Von selbst geschossenem Wild, über hausgemachte Pasta, bis hin zu frisch gefangenen Lobster und einer erlesener Weinauswahl – es gibt kaum einen Gourmet-Wunsch, der hier unerfüllt bleibt. Lasst Euch verwöhnen und genießt das regionale Essen direkt am Strand.


Übernachten

Wo übernachten?

Camper finden in Oxwich Platz auf einem der beiden Campingplätze, ganz in der Nähe des Strandes. Aber auch Hotels, Gästezimmer und Airbnbs wollen entdeckt werden. Hier sind unsere Tipps für Euch:

  • Oxwich Bay Hotel
  • Greenways of Gower
  • Eastern Slade Barn


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Am südlichen Ende, gegenüber des Oxwich Bay Hotels, befindet sich ein großer Parkplatz direkt am Strand. Ihr könnt aber auch in Nicholaston parken und den Strand vom östlichen Ende aus erforschen. Dieser Strandabschnitt ist menschenleerer und Ihr solltet einen etwas längeren Fußmarsch über die Sanddünen bis zum Strand einplanen.




Céline

Célines Strandempfehlung

Céline ist Head of People bei Holiday Extras.

Arrecifes Beach

Arrecifes Beach

Weiter geht's nach Südamerika. Der Arrecifes Beach ist einer von Célines persönlichen Traumstränden und liegt mitten im Tayrona Nationalpark, im Norden Kolumbiens. Tropischer Dschungel trifft auf Karibikstrand. Riesige runde Gesteinsbrocken ragen aus dem ruhigen Wasser, Kokospalmen säumen den Strand. Dahinter bietet dichter Dschungel einer bunten Tierwelt ein Zuhause.

Trotz all der Idylle, ist auch hier ein wenig Vorsicht geboten. Im Meer am Arrecifes Beach gibt es starke Strömungen, die das Baden gefährlich machen. Lasst die Seele in einer der vielen Hängematten baumeln und genießt die Aussicht auf den wunderschönen naturbelassenen Strand. Wollt Ihr dennoch ins kühle Nass, solltet Ihr lieber den Spazierwegen zu einer der vielen anderen Buchten unweit des Arrecifes Beach folgen.


Essen

Wo Essen gehen?

Im Tayrona Nationalpark gibt es zwei Camps. Eins direkt an unserem Traumstrand Arrecifes, das andere am Strand El Cabo, etwa eine Stunde Fußweg weiter durch den Dschungel. Hier findet Ihr einfache Restaurants, die Snacks und kolumbianische Gerichte anbieten. Perfekt, um sich für die weitere Erkundung des Nationalparks zu stärken.


Übernachten

Wo übernachten?

Große Hotelbauten und Luxus-Resorts sucht Ihr vergebens. Zum Glück! So hat das Paradies auch eine echte Chance Paradies zu bleiben. Unser Tipp: Übernachtet exklusiv unter Palmen und Sternenhimmel im Hängematten-Hotel.

  • Ecohabs
  • Playa Brava Teyumakke


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Der Eingang zum Tayrona Nationalpark befindet sich in El Zaino. Sobald Ihr ihn betretet, steht Euch die Entscheidung frei: Beginnt mit einer Erkundungstour oder lasst Euch mit einem Minivan die Asphaltstraße entlang bis nach Canaveral fahren. Von dort geht es nur noch zu Fuß weiter. Im Tayrona National Park gilt: Der Weg ist das Ziel! Auf den Dschungelpfaden gibt es einiges zu bestaunen. Nach etwa einer Stunde Wanderung erreicht Ihr den Arrecifes Strand.




Barbara

Barbaras Strandempfehlungen

Barbara arbeitet bei uns als Senior General Ledger Accountant.

Pantai Pandawa

Pantai Pandawa

Surferparadies und Heimat der Bilderbuchstrände – auf nach Bali und ab zu unserem nächsten Traumstrand. Barbara entführt Euch an den Pantai Pandawa Beach, der im Süden von Bali ca. 15 Minuten vom Ort Nusa Dpa entfernt liegt. Die Zufahrtsstraße zum Strand führt durch hohe Kalksteinmauern. Fünf Statuen sind in den Stein gehauen und begrüßen Euch bei Eurer Anreise. Sobald sich die Küstenstraße dem Strand öffnet, erwartet Euch faszinierende Schönheit. Weißer Sandstrand und kristallblaues Wasser, das endlos scheint, bis es am Horizont auf den Himmel trifft. Umgeben ist der Strand von mächtigen Klippen, die früher den geheimen Strand verborgen hielten und heute als Bewacher für all diejenigen gelten, die den Strand besuchen.

Ihr wollt den Strand auf außergewöhnliche Weise erkunden? Bleibt in Nusa Dpa und bewundert die wunderschöne Umgebung beim Paragliden von oben.


Essen

Wo Essen gehen?

Entlang der Strandpromenade finden sich unzählige Warungs, wo Ihr Euren Hunger stillen könnt. Die Preise sind günstig, die Atmosphäre entspannt und das Essen traditionell indonesisch lecker. Wir empfehlen Euch zum Beispiel die Nyoman Bar, wo ihr zu Bob Marley Klängen einen frisch gepressten Saft schlürfen könnt. Wenn Ihr etwas Moderneres sucht, was dem europäischen Standard angepasst ist, solltet Ihr den Secret Beach Club aufsuchen.


Übernachten

Wo übernachten?

Direkt am Strand gibt es keine Hotels, allerdings finden sich unzählige Villen mit viel Komfort in unmittelbarer Nähe zum Strand. Infinity-Pools auf den Kalksteinklippen und Panoramablicke aufs Meer sind eher Standard als Ausnahme. Für diesen Luxus müsst Ihr aber auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Besonders empfehlen können wir Euch:

  • Pandawa Cliff Estate
  • Villa Frangipani
  • Alam Bali Villa


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Vom Ort Nusa Dua folgt Ihr der gut beschilderten Straße Jl. Pantai Pandawa. Durch die Kalkfelsen, vorbei an der Kasse, weiter runter zum Meer. Direkt unten am Strand findet Ihr unzählige Parkplätze. Vom Auto sind es nur noch wenige Schritte bis Ihr den Sand unter Euren Füßen spürt.



Kelingking Beach

Kelingking Beach

Wir bleiben mit Barbara noch ein wenig in Indonesien und wechseln auf die, vom Massentourismus noch unberührte, Nachbarinsel Nusa Penida.

Im Westen der Insel liegt der Secret Point und direkt darunter der traumhaft schöne Kelingking Beach. Die Natur hat hier so viel Schönheit zu bieten, dass Ihr aus dem Staunen nicht mehr herauskommen werdet. Klippen, die aussehen wie ein Tyrannosaurus Rex, viel Grün, eine weiße Bucht und türkisblaues Wasser. Die Szenerie scheint wie für einen Film erfunden, wenn man oben am Kelingking Secret Point steht und auf das Meer blickt.


Essen

Wo Essen gehen?

Wenn Ihr nur einen Tagesausflug nach Nusa Penida macht, empfehlen wir Euch Essen und Trinken selbst mitzunehmen. Dadurch, dass die Insel vom Tourismus noch nicht überrollt wurde, finden sich auch nur wenige Restaurants in Strandnähe. Direkt am Peak der Kelingking Klippen gibt es nur ein kleines Restaurant, dafür aber mit atemberaubenden Ausblick.


Übernachten

Wo übernachten?

Was für die Restaurants gilt, gilt auch für die Hotels. Die meisten Hotels liegen im Norden der kleinen Insel. Unzählige liegen auf der noch kleineren Nachbarinsel Nusa Lembongan. Wie wir es von Bali gewohnt sind, findet Ihr sowohl Unterkünfte für den kleinen Geldbeutel als auch Luxus-Hotels der Extraklasse. Unsere Empfehlungen für Nusa Penida sind:

  • Crystal Bay Beach Bungalow
  • Caspla Beach Hotel
  • Batan Sabo Cottage


Wegbeschreibung

Wie zum Strand kommen?

Die Insel Nusa Penida erreicht Ihr nur mit dem Boot von Sanur oder Padang Bai aus. Je nach Budget könnt Ihr zwischen Local Boat, Perama oder Schnellboot wählen. Am Hafen selbst werden oft Komplettpakete für einen Tagestrip angeboten.

Auf der Insel angekommen empfehlen wir Euch ein Moped zu mieten, das Haupt-Verkehrsmittel auf Nusa Penida. Bucht Euch aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse und Beschilderung auf der Insel gleich einen Fahrer dazu. Dieser fährt Euch im moderaten Tempo sicher über holprige Straßen zum Parkplatz des Kelingking Secret Points.

Geht die Klippen am Hals des "T-Rex" entlang, um zum Strand zu gelangen. Euch erwartet ein kleiner, steiler Trampelpfad. Einheimische haben sporadisch ein Geländer angebracht. Das letzte Stück zum Strand muss geklettert werden, ein Seil hilft Euch dabei. Tragt festes Schuhwerk und seid bei Eurer Wanderung auf den Klippen besonders vorsichtig. Der Strand sieht nicht nur unberührt aus, er ist es auch, denn der Weg nach unten ist nicht einfach und auch nicht ganz ungefährlich.

Insgesamt solltet Ihr für den Weg runter zum Strand und wieder hoch ungefähr anderthalb Stunden einplanen.






Ein Artikel von Miriam Herrmann.
Werkstudentin — Sport und Action-Fan.

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